Jeder, der sich im Laufe seines Lebens mit seinem Körper, dem Geist und der Seele auseinandersetzt entwickelt seine ganz eigene Bewegungs- und Unterrichtsform.  So ist es auch mir nach vielen Jahren des Lehrens und Lernens ergangen. Seit 42 Jahren leite ich Menschen dazu an, den eigenen Körper zu erspüren und ihm einen individuellen Ausdruck zu verleihen. Deshalb habe ich MUYOTA entwickelt.

 

muyota ist eine Kombination aus Musik, Achtsamkeitsübungen (Yoga) und dem Tanz. 

Die TänzerInnen erfahren über Musik, imaginäre Bilder, Darstellung von Gefühlen oder Gegenstände ein neues Körpergefühl.
Die Lehre der Achtsamkeit, einem Teil der Lehre des Yoga, schult unseren Fokus auf den gegenwärtigen Moment. 
Wie bringe ich mehr Achtsamkeit in meine Bewegung? Mit dieser Frage habe ich muyota entwickelt. 

Der Weg der Achtsamkeit im Tanz ist eine dynamische Methode sich und seinen Atem zu beobachten
und einen bewussten Umgang mit sich und seiner Bewegung zu entwickeln.
Es geht um die Erfahrung, sich selbst Zeit zu geben, sich zu fühlen, den Atem fließen zu lassen und sich in seiner Einzigartigkeit 
als Mensch zu erfahren und lieben zu lernen. 


Tanz und Musik erscheinen stets in einer symbiotischen Verbindung und werden durch die Achtsamkeit  
zu einer einmalig bewussten Bewegungsform.  

 

 

Was muyota kann
Schulung der Wahrnehmung von Atmung in der Bewegung

Verbesserung der Selbstwahrnehmung  und Konzentration 

Achtsamkeit in der eigenen Bewegung

Stärkung und Dehnung des Körpers

Liebevoller Umgang mit sich und dem eigenen Körper

 Musik

Unser Körper liebt Musik.
Über Musik haben wir die Möglichkeit, Erlebnisse und Erinnerungen in unserem Körper präsent zu halten. 

Positive Botenstoffe werden bei der Rezeption von Musik im Gehirn ausgeschüttet und in den Körper weitergeleitet. 
Dies kann über reines Wohlbefinden und hat einen beruhigenden Effekt.

 

Weg der Achtsamkeit (Yoga)

Es geht dabei weniger darum, die einzelnen Figuren oder Bewegungsabläufe des Yoga streng zu beherrschen.
Diese werden in diesem Kurs auch nicht unterrichtet. Es geht eher um die Erfahrung, sich selbst Zeit zu geben, sich zu fühlen, den Atem fließen zu lassen und sich in seiner Einzigartigkeit als Mensch zu erfahren und lieben zu lernen. 

 

Tanz

Der Tanz nach dem muyota versteht sich dabei aber nicht als reines Tanztraining oder strenge Bewegungsschule.
Er stellt eine Erweiterung des persönlichen Bewegungsrepertoires dar, bei dem organische und individuelle Bewegungen berücksichtigt werden.

Und auch hier steht wieder die individuelle tanzende Person im Mittelpunkt. 

Die zentrale Botschaft dabei ist: Jeder kann tanzen

 

Die Tanzetage Wuppertal

Praxis für Tanztherapie

Helga Rossner

Fuchsstraße 28

42285 Wuppertal-Unterbarmen

Kontakt:
www.tanzetage-wuppertal.de 

h.rossner@tanzetage-wuppertal.de

0202 / 7997366


Presse

Tanz weckt neue Energien
29.Oktober 2007